Freitag, 22. August 2014

Polizei-Gutachter bei falschen Begutachtungen überführt?

Der externe Gutachter gibt nach der Begutachtung der Polizeiärzte folgendes in seinem Gutachten an:

Zitate aus der Begutachtung:

1. narzisstische Kränkung, die er seiner Meinung nach durch die Polizeiärzte erfährt.

Herr Lauer geht davon aus, dass diese Ärzte ihn (absichtlich) falsch beurteilen.

2. Außerdem neigt er dazu, andere Menschen, beispielsweise die Polizeiärzte, zu beschuldigen, ihn falsch zu beurteilen und zwar mit Absicht.





Eine falsche Beurteilung liegt hier vor, da das Gutachten am 21.10.2007 bereits von Dr. L. und Dr. N. ausgestellt und unterschrieben wurde obwohl der Begutachtungstermin am 30.11.2007 war!

Wie kann ein Arzt ein Gutachten erstellen obwohl der Proband am 21.10.2007 nicht anwesend war?

Wie kann eine explorative (erkunden) Untersuchung (körperliche Untersuchung) ohne einen Patienten stattfinden?

Wie kann sich die Begutachtung auf die eigene Meinungsbildung am 30.11.2007 stützen, wenn das Gutachten am 21.10.2007 bereits unterschrieben war und der Proband nicht anwesend war?

Das Ausstellungsdatum des Gutachten ist auf den 06.12.2007 (oben rechts) datiert aber am 21.10.2007 unterschrieben?



Vorwurf des externen Gutachter:

Herr Lauer geht davon aus, dass diese Ärzte ihn (absichtlich) falsch beurteilen.  

Außerdem neigt er dazu, andere Menschen, beispielsweise die Polizeiärzte, zu beschuldigen, ihn falsch zu beurteilen und zwar mit Absicht.


Dieses Gutachten belegt das die Aussagen des externen Gutachter und Polizeiärzte nicht stimmen und fraglich ist wie er auf diese Aussagen kommt und dies in sein Gutachten zum Nachteil des Probanden schreibt.

                             

















Weitere Schriftsätze werden folgen, die nachweisen das es hier um eine falsche Begutachtung durch den externen Gutachter und die Polizeiärzte handelt!